Industriefilm: Fertigung und Technik verständlich gefilmt.
Videoproduktion

Industriefilm: Fertigung und Technik verständlich gefilmt.

SCREEN-BOX dreht Industriefilme für Hersteller und Zulieferer in Aschaffenburg, Frankfurt, der Rhein-Main-Region und DACH-weit. Ein Industriefilm zeigt Maschinen, Prozesse und Fertigung so, dass auch Fachfremde verstehen, was Sie können. Typisch sind ein bis zwei Drehtage, für 5.000 bis 9.000 Euro netto.

Ihr Ansprechpartner: Jens Bergander

"Was in der Halle passiert, sieht von außen niemand."

Ihre stärksten Argumente stehen in der Fertigung: Präzision, Tempo, Know-how. Kunden, Bewerber und Investoren sehen davon in der Regel nichts.

Ein Industriefilm öffnet diese Türen. Er zeigt Maschinen in Bewegung, Prozesse im Ablauf und die Menschen, die sie beherrschen, und macht Technik greifbar, die sich in einem Datenblatt kaum beschreiben lässt.

Kurz erklärt

Was ist ein Industriefilm?

Ein Industriefilm ist ein Film über Fertigung, Maschinen und technische Abläufe eines Industrieunternehmens, meist ein bis drei Minuten lang. Er zeigt Prozesse, die von außen niemand sieht, so, dass auch Menschen ohne Fachwissen verstehen, was ein Unternehmen kann.

Im Unterschied zum Unternehmensfilm, der das ganze Unternehmen im Überblick zeigt, geht der Industriefilm in die Tiefe: Wie läuft ein Bauteil durch die Fertigung, was macht eine Anlage besonders, wo steckt die Präzision. Gefilmt wird nah am Prozess, mit Detailaufnahmen, die im Alltag niemand zu sehen bekommt.

Gedreht wird in Werkshalle, Fertigung oder Labor, während der Betrieb läuft. Dafür klären wir vorab, wo gefilmt werden darf, welche Sicherheitsregeln gelten und welche Bereiche aus Gründen der Geheimhaltung nicht ins Bild kommen.

Eingesetzt wird ein Industriefilm im Vertrieb, auf Messen, bei Ausschreibungen und im Recruiting von Fachkräften. Aus dem Material entstehen zusätzlich kurze Clips einzelner Prozesse für Social Media und Präsentationen.

Bausteine

Was ein Industriefilm zeigt.

Ein Industriefilm folgt dem Weg durch die Fertigung. Diese Bausteine kommen in fast jedem Film vor, ihr Gewicht hängt davon ab, ob Sie ein Produkt, eine Anlage oder ein Verfahren zeigen wollen.

Maschinen in Bewegung

Anlagen im laufenden Betrieb, gefilmt mit Blick auf das Detail: Werkzeug, Bauteil, der Moment, in dem etwas fertig ist.

Prozesse

Der Weg eines Produkts durch die Fertigung, Station für Station, so dass auch Fachfremde ihm folgen können.

Menschen an der Anlage

Die Fachkräfte, die Prozesse beherrschen. Kurze Statements, die zeigen, wie viel Wissen in der Arbeit steckt.

Qualität

Prüfung, Messung und Kontrolle: der Teil der Fertigung, der Vertrauen schafft, aber selten gezeigt wird.

Fassungen und Clips

Hauptfilm, Fassung im Hochformat 9:16 und kurze Clips einzelner Prozesse für Vertrieb und Social Media.

Abgrenzung

Industriefilm, Unternehmensfilm oder Erklärvideo?

Die Formate überschneiden sich, gerade in technischen Unternehmen. Der Unterschied liegt darin, ob der Film einen Überblick gibt, in die Fertigung geht oder einen einzelnen Ablauf erklärt.

Industriefilm im Vergleich mit verwandten Videoformaten
FormatWas er zeigtWie erzählt wirdLänge
IndustriefilmFertigung und Technik im DetailMaschinen und Prozesse1 bis 3 Min.
UnternehmensfilmDas ganze Unternehmen im ÜberblickBilder und Musik, wenig Text2 bis 3 Min.
ErklärvideoEin Prozess oder Produkt, Schritt für SchrittRealfilm oder Animation1 bis 3 Min.
ProduktvideoEin einzelnes Produkt und seine FunktionProdukt im Mittelpunkt30 bis 90 Sek.

Muss ein einzelner Ablauf Schritt für Schritt verständlich werden, etwa für Schulung oder Service, ist das Erklärvideo das passendere Format. Der Industriefilm zeigt, was ein Unternehmen kann, das Erklärvideo, wie etwas funktioniert.

Der Ablauf

Wie ein Industriefilm entsteht.

Der wichtigste Schritt vor dem Dreh ist die Klärung der Freigaben, damit am Drehtag nichts im Bild ist, was nicht hineingehört. Den Rohschnitt bekommen Sie je nach Umfang nach drei bis vier Werktagen bis zwei Wochen, die finale Fassung ein bis zwei Wochen nach Ihrem Feedback.

01

Kennenlernen

Wir klären, was der Film zeigen soll, für wen er gedacht ist und welche Bereiche infrage kommen. Daraus entsteht ein Festpreisangebot.

02

Begehung und Freigaben

Wo darf gefilmt werden, welche Sicherheitsregeln gelten, was ist vertraulich? Das klären wir vor dem Dreh mit Ihnen und den Verantwortlichen vor Ort.

03

Drehtage

Ein bis zwei Tage in Werkshalle, Fertigung oder Labor, je sechs bis acht Stunden inklusive Auf- und Abbau. Die Fertigung läuft weiter.

04

Schnitt

Schnitt, Color Grading, Musik und Sounddesign in DaVinci Resolve. Auf Wunsch Texteinblendungen, Erzählstimme und Untertitel.

05

Lieferung

Rohfassung zur Abstimmung und Freigabe, eine Korrekturschleife, dann die finale Fassung und die Clips.

Im Lieferumfang

Was Sie bekommen.

Sie bekommen einen fertigen Film für Vertrieb, Messe und Website und die Fassung im Hochformat. Weil in der Fertigung oft Vertrauliches zu sehen ist, geben Sie die Rohfassung frei, bevor irgendetwas veröffentlicht wird.

Industriefilm als Hauptfassung, typisch 1 bis 3 Minuten

Hauptfassung in 16:9 oder 21:9, dazu eine Fassung im Hochformat 9:16

Freigabe der Rohfassung vor der Veröffentlichung

Color Grading & Sounddesign inklusive

Musik aus lizenzierten Bibliotheken (Artlist, Epidemic Sound) inklusive

Rohfassung zur Abstimmung, eine Korrekturschleife inklusive

Lieferung als MP4 in HD oder 4K

Nutzungsrechte am Film zeitlich unbegrenzt, ohne Buy-out-Kosten

Kosten

Was kostet ein Industriefilm?

Ein Industriefilm kostet bei uns 5.000 bis 9.000 Euro netto, je nach Zahl der Drehtage, Bereiche und Fassungen. Enthalten sind Konzept, Begehung, ein bis zwei Drehtage, Schnitt, Color Grading, Sounddesign, lizenzierte Musik, eine Korrekturschleife und die zeitlich unbegrenzten Nutzungsrechte.

Veröffentlichte Preise anderer Anbieter beginnen für dieses Format bei rund 6.800 Euro netto und reichen bis 18.000 Euro (fiumu.de, Stand Oktober 2026). Alle Preise zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer, das verbindliche Angebot bekommen Sie nach dem ersten Gespräch.

Drehtage

Eine Fertigungslinie geht oft an einem Tag, mehrere Hallen, Schichten oder Standorte brauchen zwei.

Zugang und Sicherheit

Reinraum, Sicherheitsbereiche oder Schutzausrüstung verlängern die Drehzeit an einzelnen Stationen.

Grafik und Text

Texteinblendungen, Kennzahlen oder einfache Grafiken, die Technik verständlich machen, brauchen Zeit im Schnitt.

Fassungen

Clips einzelner Prozesse, Sprachfassungen für internationale Kunden oder Untertitel.

Branchen

Für wen sich ein Industriefilm lohnt.

Ein Industriefilm lohnt sich, wenn Ihre Stärke in einem Prozess liegt, den Kunden nie zu sehen bekommen. Je erklärungsbedürftiger die Technik, desto mehr trägt das Bild.

Maschinen- und Anlagenbau

Anlagen, die niemand zur Messe mitnehmen kann, im laufenden Betrieb gezeigt.

Hersteller und Zulieferer

Präzision und Qualität, die im fertigen Bauteil steckt, aber erst in der Fertigung sichtbar wird.

Labor und Prüfung

Verfahren und Messungen, die Vertrauen schaffen, wenn man sie einmal gesehen hat.

Verfahrenstechnik

Abläufe in geschlossenen Anlagen, verständlich gemacht durch Detailaufnahmen und Erklärung.

Arbeitgeber in der Industrie

Fachkräfte entscheiden nach dem Arbeitsplatz. Ein Industriefilm zeigt, woran sie arbeiten würden.

FAQ

Häufige Fragen zum Industriefilm.

Was vor einer Produktion regelmäßig gefragt wird. Ist Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie uns kurz, dann klären wir sie im Gespräch.

Nein. Wir filmen den laufenden Betrieb, denn genau der soll zu sehen sein. Im Drehplan legen wir vorab fest, welche Station wann gefilmt wird, und arbeiten mit kompakter Technik.

Wir klären vor dem Dreh, welche Bereiche, Maschinen oder Bildschirme nicht ins Bild dürfen. Zusätzlich geben Sie die Rohfassung frei, bevor etwas veröffentlicht wird.

Die Ihres Betriebs. Unterweisung, Schutzausrüstung und gesperrte Bereiche besprechen wir bei der Begehung vor dem Dreh, damit am Drehtag alle wissen, wo sie sich bewegen dürfen.

Meist ein bis drei Minuten. Für Social Media und Präsentationen entstehen zusätzlich kurze Clips einzelner Prozesse.

Bei uns 5.000 bis 9.000 Euro netto, je nach Drehtagen, Bereichen und Fassungen. Was den Preis treibt, steht im Abschnitt zu den Kosten.

Ja. Am einfachsten mit englischen Untertiteln, auf Wunsch auch mit englischer Erzählstimme, per KI-Stimme oder von einer Sprecherin bzw. einem Sprecher, die wir bei Partnern anfragen. Mehr zur KI-Vertonung.

Kostenlose Vorlage

Dreh in fremden Räumen? Die Drehgenehmigung als Vorlage.

Für gewerbliche Aufnahmen auf fremdem Grund braucht es die Erlaubnis von Eigentümer oder Hausrechtsinhaber. Unser Muster regelt Bereiche, Zeiten, Schäden und die Nutzung der Aufnahmen, als Word und PDF. Eine Orientierungshilfe, keine Rechtsberatung.

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Ihr Ansprechpartner

Wer Ihren Industriefilm dreht.

Hinter SCREEN-BOX steht keine anonyme Agentur. Konzept, Dreh und Schnitt liegen in einer Hand, bei größeren Produktionen unterstützt von einem festen Team aus Spezialisten.

Jens Bergander, Gründer von SCREEN-BOX

Jens Bergander

Gründer von SCREEN-BOX · Filmmaker, Fotograf und Cutter · Aschaffenburg

Über 13 Jahre Erfahrung in Foto und Video, unter anderem beim Hessischen Rundfunk und mit Canon-Cinema-Technik. Geschnitten und farbkorrigiert wird in DaVinci Resolve. Größere Produktionen setzen wir mit einem festen Kreis aus Kolleginnen und Kollegen um, die jeweils Spezialisten in ihrem Bereich sind.

Für Sie heißt das: ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zur Lieferung und keine Übergabe an ein fremdes Schnittteam. Mehr über das Team steht auf der Seite Über uns.

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